peb - Plattform Ernährung und Bewegung e.V.

Für einen gesunden Lebensstil.

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Inhalt

Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) repräsentiert ärztliche Kompetenz auf dem Gebiet der Prävention und Sportmedizin. Die DGSP hat ebenso wie PEB e.V. das Ziel, einen gesunden Lebensstil, vor allem die körperliche Aktivität von Kindern, Jugendlichen und Familien zu fördern und dauerhaft zu verbessern.

Die rund 10.000 Mitglieder sind sportmedizinisch tätige Ärztinnen und Ärzte, die in unterschiedlichen Fachgebieten sportmedizinisches Wissen in die ärztliche Arbeit einbringen.
Ihre Kompetenz betrifft die Prävention, Rehabilitation und Therapie mit sportmedizinischen Methoden, insbesondere mit Bewegung und körperlicher Aktivität.

Mit der DGSP erlangen Ärzte die Zusatzbezeichnung Sportmedizin und informieren sich alle zwei Jahre auf dem Deutschen Sportärztekongress. Das offizielle Organ der DGSP ist die Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin.

Der Peb-Vorstandsvorsitzende, Prof. Dr. med. Aloys Berg, ist Sportmediziner sowie Beauftragter des DGSP-Präsidiums.

Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und
Prävention (Deutscher Sporärztebund) e.V.
Königswarter Straße 16
Frau Anne Engel
60316 Frankfurt am Main

Tel.: 069/4071-412
Fax: 069/4071-859
E-Mail: dgsp@dgsp.de
Internet: www.dgsp.de


Projekte/Aktivitäten

Sportmedizinische Projekte bauen auf Wissenschaft und Evidenz

Die DGSP fördert und kommuniziert interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Querschnittsfaches „Sportmedizin“ und ist offen für alle anderen med. Fachgebiete, die sich mit körperlicher Aktivität, Bewegung und Sport beschäftigen. Die DGSP strebt die Einrichtung sportmed. Abt. an allen Hochschulen an. Diese kooperieren mit den med. Fakultäten. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt in diesen Instituten, aber auch, verbunden durch Netzwerke, als multizentrische Einrichtung.


Grundlage für die sportmed. Projektarbeit:

Wir wollen Bewegung und Sport als integralen Bestandteil der Gesundheitsförderung in der gesamten Gesellschaft etablieren. Dabei orientieren wir uns an den individuellen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Möglichkeiten jedes Einzelnen, sei er gesund oder krank.
Jede unnatürliche und verbotene Leistungsmanipulation sowie jeden Medikamentenmissbrauch im Rahmen sportlicher Aktivität lehnen wir ab und setzen uns für einen dopingfreien Sport ein.


Ziele und Praxis von DGSP-Projekten:

Wesentliche Erkenntnis ist, dass Änderungen im Lebensstil nur dann Erfolg haben können, wenn Ernährungs- u. Bewegungsverhalten dauerhaft u. in Eigenverantwortung der Betroffenen verändert werden können. In diesem Sinne bemüht sich die DGSP in ihren Aktionen, Veranstaltungen und nicht zuletzt in der Aus- u. Fortbildung ihrer Mitglieder, die Rahmenbedingungen für anhaltende Lebensstiländerungen zu schaffen und Betroffene in Zusammenarbeit mit Vereinen u. Versicherungsträgern an Maßnahmen der Prävention u. einer gesunden Lebensweise heranzuführen.


Bisherige DGSP-Projekte:

In Zusammenarbeit mit dem DOSB wurde das Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT eingeführt. Folgende sportärztliche Empfehlungen der DGSP     werden der Bevölkerung zur positiven Beeinflussung von Risikofaktoren durch körperliche Aktivität und Sport vermittelt:

  • 10 Goldene Regeln für gesundes Sporttreiben
  • 11:0 für die Gesundheit
  • Anfangen ja, aber wie?

Sportmed. Schulungsprogramme gegen Übergewicht:

Sport- u. Bewegungsorientierte Initiativen, die aus der Sportmedizin entwickelt und von der DGSP gefördert werden, richten sich als Schulungsprogramme gezielt auch an übergewichtige Erwachsene wie mit M.O.B.I.L.I.S und M.O.B.I.L.I.S-light sowie Kinder und Jugendliche mit CHILT, URMEL und FITOC. Die Evaluation dieser Schulungsprogramme hat gezeigt, dass der Lebensstil dauerhaft verändert werden kann und in jedem Alter individuelle Strategien entwickelt werden können, um positive Verhaltensmuster zu etablieren.


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Regionen mit Peb

Aktuelle Aktionen der Mitglieder

 

Die Adipositas-Akademie Freiburg bietet in Zusammenarbeit mit dem BSB, der Sportschule Steinbach, dem IfSS Freiburg und der Universitätsklinik Freiburg für das Jahr 2011 erneut eine Ausbildung zum Adipositas-Therapeuten an. www.adipositas-akademie-freiburg.de  

 

Die Sporthochschule Köln bietet eine Fortbildung zum Präventionstrainer an. Das vorläufige Programm und nähere Informationen finden Sie hier:
Programm Präventionstrainer

Programm Adipositastrainer

 

27. 2. Im Rahmen des peb-Projektes "Regionen mit peb" werden auf der Fachtagung "Stadt - Land - gesund" Strategien für gesundes Aufwachsen in der Kommune diskutiert. Mehr Infos und Anmeldung unter:

www.regionen-mit-peb.de

 

22.- 24. Juni 2012: Der 42. Kinder- und Jugendärztetag findet in Berlin zum Thema "Neue Aspekte der Prävention im Kindes- und Jugendalter" statt. Teilnehmerauskunft unter:

bvkj.kongress@uminfo.de

 

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